Durchhalten Kevin!

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Ein Auszug aus Facebook:

Es geht um meinen Mann Kevin, er ist 23 Jahre alt und vor einem Jahr wurde bei ihm Leukämie diagnostiziert. Nach 2 Rückfallen, einer fehlgeschlagenen Anti-Körper Therapie, Schmerzen und zahlreiche Punktionen, sowie Bestrahlungen und Chemo-Therapien erhielt er schließlich im Januar dieses Jahres seine langerwartete Stammzellenspende. Wir dachten es geht nun bergauf und alles würde wieder werden. Doch dann der Schock: Ende Februar erhielten wir die Nachricht, dass der Krebs zurück sei, diesmal allerdings im Nervenwasser. Die Ärzte teilten uns mit, dass sie nichts mehr machen könnten und sein Leben nur noch palliativ verlängert werden kann. Wir haben uns nach anderen Kliniken umgehört. Nun hätten wir die Möglichkeit, wahrscheinlich zwei Therapien anzutreten. Doch dann erhielten wir die nächste schlimme Nachricht. Am Wochenende trat Blut im Urin auf. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Nach Kontrolle der Blutwerte, die er angefragt hatte, stellte er fest, dass erneut Blasten im Blut aufgetreten sind.Heute erhielten wir dann schließlich die Nachricht, dass er nur noch zwei bis drei Wochen zu leben hätte. Unser Appell geht an alle Ärzte oder jemanden der jemanden kennt, der bereit wäre oder vielleicht sogar eine Therapie kennt, um uns Zeit zu verschaffen. Wir brauchen Zeit, damit er noch die Chance hat, eine Therapie anzutreten und die Chance auf Leben hat.

Für weitere Unterlagen oder Informationen, könnt ihr mir gerne privat schreiben!

Ebenfalls könnt ihr uns auch per Mail kontaktieren!

Emailadresse: kontakt@sks06.net

Kevin, diesen Weg gehst du nicht alleine!


Gewidmet ist dieser Spruch unserem Mitglied und Freund Kevin, welcher aktuell einen schweren Kampf gegen den Blutkrebs führt. Die aktuellen Bedingungen erschweren es ungemein, Kevin den nötigen Rückhalt zu geben. Daher entschieden wir uns, ihm mit Hilfe einer deutlich sichtbaren Botschaft zu signalisieren, dass wir ihn in dieser schwierigen Zeit unterstützen.
Seit knapp einem Jahr stellt sich Kevin mit voller Kraft gegen den Blutkrebs. Im Zuge dessen haben sich viele unserer Mitglieder als Stammzellenspender registrieren lassen. Die Möglichkeit der Stammzellentransplantation ist für viele Erkrankte die letzte Chance, um den Blutkrebs bekämpfen zu können. Leider findet aber jeder zehnte Blutkrebspatient in Deutschland keinen passenden Spender. Denn für eine Stammzellspende müssen die Gewebemerkmale des Spenders mit denen des Patienten zu 100 Prozent übereinstimmen. Daher ist es wichtig, dass sich möglichst viele Personen als Spender registrieren lassen, um die Chance zu erhöhen, dass es für jeden Blutkrebspatienten einen passenden Spender gibt.
An dieser Stelle möchten wir daher auf die Website der DKMS verweisen, auf der man sich als Spender registrieren lassen kann. Als Spender hat man die Chance ein echter Lebensretter für die an Blutkrebs erkrankten Personen in Deutschland (jährlich ca. 13000) zu werden.

https://www.dkms.de/de/spender-werden

Kevin, auch wenn wir dich derzeit leider nicht besuchen können, stehen wir als Gruppe geschlossen hinter dir! Wir können nur den Hut davor ziehen, wie du dich seit fast einem Jahr mit unfassbarer Kraft gegen diese Krankheit wehrst. Wir sind uns sicher, dass du dies auch in Zukunft tun wirst!
Denke immer daran:
Diesen Weg gehst du nicht alleine!

Bananenrepublik VfB: Wo der Angeklagte auch Richter ist!

Mittlerweile wurden in der Mercedesstraße die ersten Entscheidungen getroffen: Neben der Abberufung der Herren Heim und Röttgermann, wurde auch der Vereinsberat von einigen Altlasten befreit. Obendrauf gab es die Verkündung, dass Claus Vogt die Chance bekommen wird, sich dem Votum der Mitglieder zu stellen. Diese Entscheidungen dürfen aber nicht als Zugeständnisse für die Mitglieder verstanden werden. Diese Entscheidungen waren längst überfällig und sind die einzig logischen Schritte auf die noch weitere Schritte folgen müssen! Wir Mitglieder dürfen uns durch diese Entscheidungen nicht blenden lassen und müssen stets wachsam bleiben.


Weiterhin darf Rainer Mutschler, der im Zentrum der Datenaffäre steht, über das Stattfinden einer virtuellen Mitgliederversammlung oder auch über die Veröffentlichung des Abschlussberichtes von ESECON mitbestimmen. Innerhalb des e.V. Präsidiums können sich Mutschler und der Mehrheitsbeschaffer Gaiser immer noch voll und ganz austoben und über ihre eigene Anklage richten. Ein Verein, der so ein Vorgehen zulässt, ist kein Verein, der die Rechte seiner Mitglieder ernst nimmt, sondern ist mit einer Bananenrepublik gleichzusetzen, die wohl in ganz Fußballdeutschland ihresgleichen sucht.


Der VfB muss sich seiner Verantwortung gegenüber seinen 70.000 Mitgliedern bewusstwerden und alle handelnden Personen, welche die Daten von zehntausenden Mitgliedern missbrauchten, um diese in ihrem Abstimmungsverhalten über die Ausgliederung zu manipulieren, aus dem Verein ausschließen!


Einen ehrlichen und transparenten VfB, der die Interessen der Mitglieder WIRKLICH ernst nimmt, kann es nur OHNE diese unverantwortlich handelnden Personen geben!